Urs Jaermann sagt zwar über sich, dass er kein begnadeter Golfspieler sei, aber wenn dem tatsächlich so wäre, hätte er wohl kaum für eine derart beispiellose Innovation gesorgt und die Jaermann & Stübi Golfuhr entwickelt.
 

Als durchschnittlicher Golfspieler ging für Pascal Stübi das mühsame Zählen der Schläge und das Ausrechnen der Scores zulasten seines Spiels. Bei einemSeminar lernte er Urs Jaermann kennen. Stübis Erfahrung im Herstellen von Uhren und Jaermanns Traum führten zur gemeinsamen Idee für eine Golf-Uhr im Luxussegment. Weiterlesen

 

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Um das Jahr 1740 bekam Golf die Form der modernen Sportart, wie wir sie heute kennen. Erste Golfclubs wurden gegründet und kurbelten ihrerseits Industrie und Wirtschaft an. Die Schläger und Bälle einiger Marken waren sogar so gut, dass sie von konkurrierenden Herstellern nachgebaut wurden.

 

Als durchschnittlicher Golfspieler ging für Pascal Stübi das eher mühsame Zählen der Schläge und das Ausrechnen der Scores zulasten seiner Konzentration beim Spiel. Bei einem Kommunikationsstrategie-Seminar lernte er schließlich Urs Jaermann kennen. Stübis Erfahrung im Herstellen von Uhren und Jaermanns Traum führten zur gemeinsamen Idee für eine

Golf-Uhr im Luxussegment.

 

Damals wie heute werden die Uhren bei Jaermann & Stübi aus den Golfschlägern legendärer Golfspieler hergestellt. Jedes Modell wird mit dem Golfspieler entwickelt und kann rückschließend einem bestimmten Schläger zugeordnet werden. In einen aufwändigen und mehrstufigen Prozess werden aus den Golfschlägern Uhrengehäuse produziert. Dazu wird die metallische Zusammensetzung der Schläger analysiert, um daraus eine Legierung zu erstellen, die den Anforderungen an ein hochwertiges Uhrengehäuse entspricht. Nach dem Schmelzen werden die Schläger bei etwa 1200 Grad Celsius zu Rohlingen für das Gehäuse geschmiedet. Aus diesem Rohling wird  in einem weiteren Schritt das fertige Uhrengehäuse herausgeschnitten.

 

Zusammen mit den restlichen Komponenten entsteht daraus eine der streng limitierten Jaermann & Stübi ‚Legends’ Uhren. Bis heute werden Uhren von Jaermann & Stubi in Kleinstserie in der Schweiz hergestellt, individuell nummeriert und damit zu wahren Luxusgütern.

 

Urs Jaermann sagt zwar über sich, dass er kein begnadeter Golfspieler sei, aber wenn dem tatsächlich so wäre, hätte er wohl kaum für eine derart beispiellose Innovation gesorgt.