Omega macht mit seinen Innovationen regelmäßig von sich reden. Omega Uhren sind seit vielen Jahrzehnten Teil großer Momente der Menschheit. So war es eine Omega Uhr, die als erste auf dem Mond getragen wurde, genauer gesagt die Speedmaster Professional.

Omega Uhren stehen für Extreme und sind daher für all jene Uhrenträger gedacht, die genau das an einer Armbanduhr schätzen. Ihre Verlässlichkeit in allen nur erdenklichen Lebenssituationen zeichnet eine Omega Uhr aus. Weiterlesen

 

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Als der junge Louis Brandt im Jahr 1848 in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz im Familienhaus eine Fertigungswerkstätte im Familienhaus eröffnete, hätte der 23 Jährige nicht gedacht, dass sein kleines Atelier eines Tages zu einem der erfolgreichsten Uhren-Unternehmen der Welt wird. Das Familienunternehmen, welches es erst 35 Jahre später Omega benannt wurde, wurde nach dem Tod von Louis Brandt von seinen zwei talentierten Söhnen Cesar und Louis-Paul Brandt übernommen und ebenso engagiert weitergeführt. Im Jahr 1880 zog das erfolgreiche Geschwisterpaar an ihr heutige Adresse: Rue Jakob-Stämpfli 96. In diesem Zuge übernahm die Firma auch den kompletten Herstellungsprozess ihrer Uhren.  Das 19-Linien Omega-Kaliber führte Omega zu dem  großartigen Ruf, der bis heute gehalten werden kann. Dieses revolutionäre Kaliber ist auch der Namensgeber von Omega.

 

Omega tritt oft in Verbindung mit bedeuteten Sportveranstaltungen und anderen weltweiten Events auch. 1909 wurde Omega engagiert, um bei einem Gordon Bennett Cup (= eine internationale Ballonwettfahrt)  die Zeitmessung durchzuführen.  Bald darauf folgte die erste Auszeichnung, nach dem Omega an der „Paris Exposition Arts Décoratifs 1925“ teilgenommen hat.  In Barcelona 1929 stellte Omega eine außergewöhnliche Kreation ihrer Produktion vor: eine Uhr, die am Handrücken getragen wird. Omega punktete damals nicht nur mit einzigartigen Modellen, sondern auch mit technischer Reife, die sie mit sechs sagenhaften Präzisionsrekorde bei den Chronometer-Test in Genf unter beweis stellten. Im Jahr 1932 wurde Omega ein Teil einer ganz besonderen Ehre, welche bis heute bestand hat.

 

Omega durfte als einzige Marke die Zeitmessung aller olympischen Wettkämpfe in Los Angeles übernehmen. Ein weiterer wichtiger Meilenstein in diesem Jahr war die Vorstellungen der „Marine“-Taucheruhr, welche die erste Uhr war, die für Taucher angefertigt wurde. Ein besonderer Moment ereignete sich in den 40er Jahren: Die zehnmillionste OMEGA-Uhr wurde hergestellt. Die 50er Jahre waren gekennzeichnet durch innovative  Neueinführungen wie der erste Constellation-Chronometer, der den Spitzname „Die Schweizer Uhr“ trägt, oder der Speedmaster, welcher die erste Uhr mit Tachymeteranzeige auf der Lünette war.

 

Omega-Uhren waren schon damals bei Weltberühmtheiten beliebt: Von Elvis Presley über die niederländische Prinzessin Juliana bis zum US Präsident Jonny F. Kennedy - ihre Armgelenke wurden mit mit Zeitmessern von Omega verziert. 1965 hat die NASA die Speedmaster von Omega als ihren offiziellen Chronographen auserkoren. Das Jahr 1967 schrieb Omega neue Innovationen zu. Die Einführung der Anschlagmatten (Touchpad)-Technologie für Schwimmer revolutionierte jeglichen Mechanismus. Dieser technische Fortschritt zielte darauf ab per Handdruck auf den Schwimmer zu reagieren. Seither wird dieser Mechanismus bei allen Olympischen Sommerspielen eingesetzt. Die De Ville Kollektion lies das Wort „Seamaster“ aus dem Namen rausstreichen und feierte durch diese Maßnahme großen Erfolg mit dieser Linie und wurde zur wichtigsten Line von Omega. In den 90er Jahren präsentierte Omega die erste Armbanduhr mit Automatikaufzug und zentralem Tourbillion. Omega konnte sich zu dieser Zeit auch in der Filmbranche Fuß fassen: James Bond 007 trägt seither eine Seamaster Uhr. Am Ende der 90er Jahre gelang Omega der Durchbruch mit dem ersten Hemmungs-System seit 250 Jahren.

 

2009 brachte Omega ein Keramik-Lünette auf dem Markt, deren Ziffern und Skalen aus der sogenannten Liquidmetal®-Legierung bestehen. Mit diesem Forschungsfortschritt verschaffte sich Omega eine Monopolstellung und kann dadurch meisterhafte Werke der Ästhetik erschaffen. Im Jahr darauf fokussierte sich Omega auf die Ladymatic Uhr, welche mit neuen technischen Komponenten überholt wurde und mit neuem Design versehrt wurde.